Practice of Energy Pranic Healing

Gesundheit & Wohlbefinden

Erfahrungsberichte

Hier nun ein paar Fallbeispiele aus meiner Praxis.
Es versteht sich von selbst, dass die Menschen in meinem nächsten Umfeld oft als Probanden hinhalten dürfen.
Am häufigsten natürlich meine Tochter und unser Hund.
Pranic Healing nach Master Choa Kok Sui© kann bei allen Lebewesen erfolgreich angewendet werden.


Husten
Eine besorgte Mutter kam mit ihrem 8-jährigen Sohn in meine Praxis. Er hustete stark. Der Hustensaft, den sie bekommen hatte, zeigte nicht die erhoffte Wirkung.
Während der Pranabehandlung musste sich der Junge wegen des starken Hustens zweimal übergeben. Die Linderung setzte noch während der Behandlung ein. An den folgenden zwei Tagen kam der Junge mit seiner Mutter zur Behandlung. Nach der dritten Sitzung hustete er nur noch wenig. Die gut angeregten Selbstheilungskräfte des Jungen sorgten dafür, dass sein Körper nach wenigen Tagen ohne weiteres Zutun gesund wurde.


Durchfall
Frau S., 47 J., sass bei mir in der Praxis, weil sie ein schlimmer Durchfall plagte. Schon während der Pranabehandlung beruhigte sich ihr Darm und danach waren auch die Krämpfe weg.
Am nächsten Morgen berichtete sie mir, dass sie die ganze Nacht durchgeschlafen habe, sie sich wieder fit fühle und normalen Stuhlgang habe.


Schwere Depressionen / Burn-out
Ein 40-jähriger Mann wurde von tiefen Depressionen geplagt. Herr C. sah in seinem Leben keinen Sinn mehr. Er hatte schon über Jahre Probleme, familiäre und finanzielle, und es wollte sich keine Lösung abzeichnen. Er sagte, dass er seit einiger Zeit mit dem Gedanken spiele, sich das Leben zu nehmen. Ein Freund riet ihm zu mir zu kommen.
Nach der ersten Pranabehandlung fühlte sich Herr C. befreiter, leichter, konnte klarer denken und sah seine Probleme aus einer anderen, lösungsorientierten Perspektive. Nach zwei weiteren Sitzungen riet ich ihm, zusätzlich einen Psychiater zu konsultieren.
So kam er alle zwei Wochen nach der Sitzung beim Psychiater zu mir zur Behandlung. Die Kombination beider Therapien trieb seine Gesundung stark voran. Ein paar Wochen später war er gefestigt, fühlte sich im Leben neu angekommen, hatte neuen Lebensmut geschöpft und hegte sogar Zukunftspläne. Die Pranabehandlung konnte beendet werden.


Pfeiffersches Drüsenfieber
Frau L. S. 23 J. kam als Notfall zu mir. Die ärztliche Diagnose: Pfeiffersches Drüsenfieber. Der Körper braucht sehr viel Ruhe um zu genesen.
Nach den zwei ersten Behandlungen liessen die schlimmen Halsschmerzen nach und sie konnte die Nächte wieder durchschlafen. Nach zwei weiteren Behandlungen fühlte sich die Klientin noch gestärkter, klarer im Kopf und um einiges fiter. Vieles im Alltag fiel ihr wieder leichter. Der Arzt konnte die Medikamentendosis nach erstaunlich kurzer Zeit heruntersetzen und eine weitere Blutuntersuchung nach zwei Wochen fiel erfreulich aus.
Trotz den schnellen Fortschritten und weiteren Pranabehandlungen riet ich Frau L. S. sich nach wie vor viel Ruhe und Entspannung zu gönnen um eine Verschleppung der Krankheit zu verhindern
Drei Wochen nach Ausbrechen der Krankeit fühlte sich Frau L. S. wieder soweit gesund, dass sie ein Arbeitspensum von 50% aufnahm.


Epilepsie
Tiere leben im Hier und Jetzt und lassen sich völlig unvoreingenommen behandeln, was dieser Fall hier sehr schön zeigt.
"Schusele", eine 12-jährige Toypudeldame, leidete an epileptischen Anfällen. Ihre Besitzerin hatte Medikamente für sie bekommen. Leider bekam der Hund doch noch in unregelmässigen Abständen Anfälle, was die Hundehalterin völlig überforderte und für den Hund gefährlich werden konnte. Die erste Behandlung zeigte erfreuliche Ergebnisse: Keine Anfälle mehr! "Schusele" torkelte nicht mehr und ihr Gang war um einiges sicherer. Doch es war zu sehen, dass sie mit dem Gleichgewicht noch etwas Mühe hatte. Zweimal in der Woche, einen Monat lang, bekam sie Fernbehandlungen. In dieser Zeit sah ich den Hund nicht und ich hatte auch keinen Kontakt mit der Besitzerin.
Nach diesem Monat rief mich eine überglückliche Hundehalterin an und erzählte mir folgendes: "Schusele" geht es so gut wie vor den ersten epileptischen Anfällen. Sie zeigt keine Symptome mehr. Sie ist wieder ein lebensfroher Toypudel. Und auf den Spaziergängen kann es ihr nicht schnell genug gehen...


Schlaganfall
In den gemeinsamen Sommerferien mit meinen Eltern, erlitt mein Vater (75 J.) auf einer Bergwanderung einen Hirnschlag. Dies hatte zur Folge, dass er linksseitig vollkommen gelähmt und auch das Sprachzentrum betroffen war.
Die Erstversorgung durch einen Notarzt erfolgte schon nach 15 Minuten, nach weiteren 30 Minuten war mein Vater an Bord eines Rettungshubschraubers, der ihn direkt ins Inselspital nach Bern flog!
Diese schnelle medizinische Erstversorgung war massgebend um Schlimmeres zu verhindern Als ich mit meiner Tochter zurück in unserem Feriendomiziel war, begann ich sofort mit der Fernheilung an meinem Vater. Die genauen Untersuchungen ergaben, dass es drei Blutgerinsel waren, die die linken Körperfunktionen sehr stark beeinträchtigten. Da ich nun die genaue Diagnose hatte, konnte ich gezielt arbeiten.
Am zweiten Tag auf der Intensivstation gab es weitere Komplikationen. Wasser hatte sich in der Lunge angesammelt und das Atmen viel meinem Vater zusehends schwerer. In einer weiteren Fernbehandlung arbeitete ich an seiner Lunge.
Die verabreichten Medikamente sollten, laut Ärzte, ab 24 Stunden ihre volle Wirkung zeigen. Knapp 10 Stunden nach meiner Fernheilung, konnten die Ärzte kein Wasser mehr in der Lunge feststellen, auch keine Entzündung, was zuvor noch befürchtet wurde.
Meinen Vater behandelte ich 3x wöchentlich, drei Monate lang. Schon in den ersten paar Wochen konnte eine signifikant verbesserte Funktion der linken Körperseite hergestellt werden. Ein paar Tage nach dem Anfall war die Sprache um einiges deutlicher und die Gesichtslähmung ging zurück.
Vier Monate nach dem Hirnschlag wurde mein Vater aus der Klinik und intensiver Reha entlassen.
Gemäss den behandelnden Therapeuten und Ärzten, war mein Vater ein vorbildlicher Patient, der die Anweisungen für die diversen Therapien genau befolgte, einen starken Willen zeigte gesund zu werden und seine Einstellung zu gewissen Dingen im Leben und das Verhalten dazu änderte. All dies ermöglichte es, dass die Pranic Healing-Behandlung den Erfolg der Genesung massiv unterstützte.
Noch zu erwähnen ist, dass sich die Therapeuten über die ersten, sehr schnellen Fortschritte wunderten. Sie wurden erst über meine Arbeit informiert, als mein Vater aus der Reha entlassen wurde.
Heute redet mein Vater normal, steigt Treppen auf und ab und im Gesicht sind keine Spuren des Anfalls zurückgeblieben. Nach wie vor besucht er die wöchentlichen Therapien. Die volle Funktion des linken Armes ist nocht nicht ganz hergestellt.
Ich werde die Fernheilung am linken Arm nach einer einmonatigen PH-Behandlungspause wieder aufnehmen. Diese Pause ist gewollt, um zu sehen wie weit sich der physische Körper selber regenerieren kann, um dann die weitere Behandlung speziell anzupassen.
Die Lebensqualität und die Mobilität meines Vaters hat sich immens verbesser
Den weiteren Heilverlauf werde ich zu einem späteren Zeitpunkt kommentieren.


Zigarettensucht
Die 66-jährige Frau H. wollte mit dem Rauchen aufhören. Nach einer einstündigen Pranabehandlung fühlte sie sich erleichtert und befreit und hatte kein Verlangen nach Raucherwaren. Eine knappe Woche danach kam sie zur Nachbehandlung, da sie Zigaretten-Gelüste hatte. Diese wurden während der Sitzung erfolgreich "entfernt". Frau H. ist bis heute rauchfrei.


Konzentrationsschwäche
Aus verschiedensten Gründen kam meine Tochter in der Schule nicht immer klar. So hatte sie Ende des ersten Semesters der zweiten Klasse eine ungenügende Durchschnittsnote. Was zur Folge hatte, dass man darüber diskutierte sie ab der dritten, spätestens ab der vierten Klasse in eine Kleinklasse zu versetzen. Meiner Tochter "verordnete" ich 3x täglich Superbrain Yoga. Das zusätliche Üben der Schulfächer, bei denen sie Schwäche zeigte, viel ihr dadurch viel einfacher und sie wurde ruhiger. Nach zehn Tagen rief mich ihr Lehrer freudig an und sagte, was immer sie mit ihr gemacht haben, machen sie weiter....ihr Verhalten und Einsatz sind wie Tag und Nacht!
Ende der zweiten Klasse hat sich ihr Durchschnitt um eine ganze Note verbessert und das Thema Kleinklasse war vom Tisch! Meine Tochter macht nach wie vor täglich Superbrain Yoga, was sich in ihren Zeugnissen zeigt....es finden sich nämlich auch 5,5 und 6!


Tiefe Schürfwunde
Als meine Tochter 7 Jahre alt war, kam sie aus den Ferien mit einem dicken Verband am Ellenbogen nach Hause. Zwei Tage zuvor war sie mit dem Velo gestürzt und hatte sich eine tiefe Schürfwunde zugezogen. Beim Reinigen der Wunde machte sie nicht mit und beharrte auf einen Verband. Als ich mir ihren Arm bei ihrer Rückkehr anschaute, weinte sie vor Schmerzen. Die Wunde nässte stark, roch übel und an der tiefsten Stelle hatte sich bereits Eiter gebildet.
Wegen ihren starken Schmerzen liess ich, unvernünftigerweise, von einer Säuberung der Wunde ab und begann stattdessen unverzüglich mit Pranic Healing. Die Schmerzen wurden schon nach kurzer Zeit erträglich und nach einer Stunde war die Wunde trocken! Nach weiteren eineinhalb Stunden hatte sich ein schützender Schorf gebildet.

Es ist erstaunlich zu sehen wie solche Dinge passieren, zu sehen wie Heilung geschehen darf...